Jeder Quadratmeter zählt

Äcker, Weinberge und Gärten, Siedlungen, Industriebetriebe und Straßen prägen neben naturbelassenen Landschaften das Gesicht Unterfrankens. Überall wo Menschen leben und arbeiten, gelangen Stoffe in die Umwelt. Der Regen kämmt sie aus der Luft oder wäscht sie von Boden und Asphalt ab und trägt sie teilweise bis ins Grundwasser. Wo die natürliche Reinigungskraft des Bodens nicht ausreicht, ist die Gefahr besonders groß. Durch die naturgegebenen Verhältnisse müssen wir in Unterfranken besonders sensibel sein. 

 


Landwirtschaft

In Unterfranken sind aufgrund der naturgegebenen Randbedingungen immer wieder erhöhte Nitratbelastungen festzustellen. [mehr]


Garten und Weinbau

Garten- und Weinbau bilden zusammen nur 1,1 Prozent der genutzten Fläche in Unterfranken. Doch auch diese durchaus bedeutenden Wirtschaftszweige können grundwasserverträglich wirtschaften. [mehr]


Wald

41 Prozent der Fläche Unterfrankens ist mit Wald bedeckt. Der Wald ist unser bestes natürliches Schutzgebiet: er reinigt nicht nur die Luft, er ist auch ein wichtiger Trinkwasserspeicher. [mehr]


Rohstoffabbau

Viele für uns wichtige Rohstoffe, vor allem Baustoffe wie Kies, Sand, Gips und Natursteine, lagern unter der Erdoberfläche. Ihr Abbau ist – obwohl es um Naturstoffe geht – gefährlich für das Grundwasser. [mehr]


Infrastruktur

Der beste Grundwasserschutz sollte flächendeckend sein. Aber das ist keine einfache Aufgabe! Denn wo immer Menschen Flächen nutzen, lauern Gefahren für das Grundwasser. [mehr]


Haus und Garten

Auch dort, wo wir wohnen, bestehen vielfältige Möglichkeiten zum Grundwasserschutz - Jeder ist gefordert. [mehr]